"SIGNUM - Blätter für Literatur und Kritik" erscheint seit der Jahrtausendwende in Dresden in jährlich 2 Ausgaben mit einem Heftumfang von ca. 132 bis 148 Seiten.
Veröffentlicht werden anspruchsvolle Lyrik, Prosa, Dramatik und Essays sowohl von gestandenen als auch von "aufstrebenden" Autoren, zu denen bisher unter anderen Andreas Altmann, Marcel Beyer, Kerstin Hensel, Wulf Kirsten, Guntram Vesper, Franz Hodjak und Thomas Böhme und mit Jens Wonneberger, Michael Wüstefeld, Eleonora Hummel oder Michael G. Fritz durchaus ebenbürtige Vertreter der Dresdner literarischen Szene gehörten.
Daneben bietet die Zeitschrift umfangreiche EXKURSE, in denen jeweils Texte einer bestimmten Region präsentiert werden (bisher Salzburg, Ostbayern, Südtirol, das Banat, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Aachen, Bodensee, Bern und Linz).
Im die Hefte abrundenden REZENSIONSTEIL werden vorwiegend Bücher und Veröffentlichungen besprochen, die in den Feuilletons der großen Blättern aus dem einen oder anderen Grund keine Berücksichtigung finden bzw. für diese als zu schade erscheinen.
Außer der Reihe erscheinen zudem SONDERHEFTE, die in der Regel durch besondere Anlässe und Jubiläen inspiriert werden (z.B. Dresdner Lyriktage 2000, Ossip Kalenters 100. Geburtstag, die Bardinale Dresden 2004 ...).
Zu den ABONNENTEN der Zeitschrift zählen Leser und Autoren in ganz Deutschland, den USA, der Schweiz, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Italien, Tschechien, Rumänien, Moldawien sowie Bibliotheken in Wien, Zürich, Dresden, Leipzig, Berlin, München, Brandenburg, Chemnitz, Köln, Marbach, Siegen, Basel, Frankfurt/Main ...